Montag, 29. Dezember 2008

Kritische Ausgabe

Bin heute zu folgender Seite gesurft, die sicherlich einen Hinweis in meinem Blog verdient: Kritische Ausgabe, eine Art e-zine und Blog zur Kulturszene in Deutschland!

Die Kritische Ausgabe (K.A.) ist eine literaturkritische Zeitschrift, die seit 1997 am Germanistischen Seminar der Universität Bonn erscheint. Sie wird betreut von einer überwiegend studentischen Redaktion und richtet sich an LeserInnen, die sich besonders für historische und theoretische Hintergründe von Literaturproduktion und -rezeption interessieren.

Samstag, 13. Dezember 2008

Klaus Maria Brandauer wird Ehrenmitglied des Burgtheaters

Machte mich auf YouTube auf die Suche nach Klaus Maria Brandauer. Warum? Brandauer hatte grosse Mitschuld daran, dass ich mich für das Studium der Theaterwissenschaft entschied. Ein Mädel vom Land, das kaum mehr als dreimal den Weg ins Landestheater Klagenfurt gefunden hatte, brauchte wohl irgendeinen Anstoss, sonst ist das nicht wirklich zu erklären. (Eines angemerkt, wie unbedacht die Wahl auch war, es war eine sehr glückliche wie es sich im Nachhinein heraustellte.) Auf jeden Fall war es der Brandauer mit seinem wundervollen Monologen als Petruchio in Shakepeares "Der Widerspenstigen Zähmung", der mich völlig für das Theater einnahm.

Danke, Herr Brandauer. Und ich gratuliere!






Mittwoch, 10. Dezember 2008

Sehnsucht nach Gould

Plötzlich hatte ich Sehnsucht nach Glenn Gould, und wieder einmal konnte ich auf YouTube fündig werden. Nehmen wir uns eine kleine Auszeit.

Freitag, 5. Dezember 2008

Karlheinz Stockhausen

Heute ist der erste Todestag des großen Komponisten Karlheinz Stockhausen. Ein Jahr scheint aber nicht genug zu sein, und ich konnte nur eine einzige Veranstalung in Andenken an Stockhausen ausfindig machen.

Lehrende und Studierende der HfK Bremen erinnern an den Pionier der elektronischen Musik / Konzertabend mit den Werken „Kontakte“, „Zyklus“, „Telemusik“ und „Nagelflügeltanz“ - mehr dazu hier: Konzert zum 1. Todestag von Karlheinz Stockhausen

Montag, 1. Dezember 2008

David Stern neuer musikalischer Leiter der Israelischen Oper

Nun ist es offiziell und auch die ersten Interviews flattern durch die Medienwelt: David Stern folgt Asher Fischer als neuer musikalischer Leiter der Israelischen Oper. Grösser könnte der Unterschied nicht sein. Fischer, der sich mit Hanna Munitz, langjährige Leiterin der Israelische Oper, überworfen hatte (Insider sprechen von einem langen Monolog des Leiters vor dem Ensemble mit Wutausbrüchen und Munitz im Saal versteckt), war der Inbegriff des Israelis. Leicht und locker, manchmal vielleicht zu oberflächlich. Aber eben, und zu gross ist da ja die Auswahl nicht, eben ein waschechter Israeli. Es bleibt abzuwarten, wie sich David Stern, der bisher vorallem als "Sohn von Izchak Stern" von sich Reden machte, hier schlagen wird. Soviel es heißt spricht David Stern kein Hebräisch, ihm wird man wohl als erste eine Reihe von Wörterbüchern ins Büro stellen.